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Georg (Heiliger) ArtikelDieser Artikel beschäftigt sich mit dem Heiligen Georg. Weitere Bedeutungen siehe: St._Georg_(Begriffsklärung).
Georg (†angeblich 303), römischer Soldat, Märtyrer, Heiliger, Todestag: 23. April
St. Georg – Standbild in einer Kapelle auf der Burg Hohenzollern bei Hechingen in dem Zollernalbkreis
Obwohl Georg (ca. *275, †305; Namenstag 23. April) zu den beliebtesten Namen zählt, ist seine geschichtliche Existenz nicht sicher nachweisbar. Er war der Überlieferung nach römischer, christlicher Soldat aus Kappadokien (heutige Südtürkei) und erlitt unter Kaiser Diokletian den Märtyrertod.
Verehrt wird er seit dem 6. Jahrhundert, noch mehr seit dem 1. Kreuzzug (Eroberung Jerusalems 1099). Als „Soldat Christi“ wurde er zu dem Vorbild für
Ritterorden (z.B. Georgsorden) und Templer sowie einer der 14 Nothelfer. Seinen Ruf als Drachentöter - meist zu Pferd - verdankt Georg der Ikonografie des Mittelalters und einer Legende, nach der sich Tausende zu dem Dank für das Ende täglicher Menschenopfer taufen ließen. Der besiegte Drache zu Georgs Füßen (dessen Leiche erst mit 8 Ochsen wegzuziehen war) ist das Sinnbild des Bösen.
St. Georg ist Schutzheiliger Englands und Patron der Bauern, Soldaten, Bergleute, Gefangenen, Schmiede, Sattler, Zirkusleute und der Pfadfinder. Die bekanntesten Gemälde stammen von Dürer (1503, Pinakothek), Donatello und Raffael.
"Georg" ist eine Entwicklung des griechischen Männernamens „Geôrgios“ - entstanden aus der Zusammensetzung der Begriffe "ge"/"geô" für Erde und "ergo" für arbeiten. Georg bedeutet damit Landarbeiter oder "der Bauer".
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St. Georg (ca.275/280?-†23.04 303) war ein römischer Soldat. Später bekehrte er sich und wurde ein christlicher Märtyrer. Georg war ursprünglich ein Heiliger der östlichen Christenheit. Der aus Kappadokien stammende Soldat soll am Beginn der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Diokletian (284-305) den Märtyrertod gestorben sein. Die in der Folgezeit entstehenden (apokryphen) Schriften über den Erzmärtyrer wurden kirchlicherseits zunächst nicht anerkannt, doch setzte sich der Kult um den Heiligen auch in dem europäischen Westen durch. In dem fränkischen Merowingerreich ist die Georgsverehrung schon in dem 6. Jahrhundert bezeugt, doch erst in dem hohen Mittelalter, in dem Zeitalter der Kreuzzüge und des Rittertums verbreitete sich der Kult um den orientalischen Soldatenheiligen zusehends. Georg wurde zu dem Schlachtenhelfer bei der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer (15.07 1099), wurde als miles Christi, als ?Soldat Christi? zur Identifikationsfigur der Ritter und Krieger, zu dem Heiligen von Ritterorden wie dem gegen Ende des 12. Jahrhunderts entstandenen Deutschen Orden oder den Templern. In den letzten Jahrhunderten des Mittelalters war Georg der Patron von Städten, Burgen, Herrscherhäusern; er wurde der Erste der 14 Nothelfer. Die ritterlich-adligen Georgsbruderschaften des Spätmittelalters (Gesellschaften mit St. Jörgenschild ) gehören ebenso hierher wie die Adaption Georgs durch das städtische Bürgertum.
Georg, der Märtyrer und Ritter, war - so die Ikonografie (Darstellung) des Heiligen in dem späteren Mittelalter - versehen mit Palme, (abgebrochener) Lanze, Schwert und Schild; er war der Siegbannerträger mit der Fahne, der (reitende) Drachenkämpfer (Drachentöter) mit dem besiegten Drachen, dem Sinnbild des Bösen zu seinen Füßen; er war der Ritter der Gottesmutter Maria auf Erden, dem in dem Übrigen der drachentötende Erzengel Michael in dem Himmel entsprach. Die Drachenlegende hat dabei nicht vor dem 12. Jahrhundert Eingang in den Georgskult gefunden.
St. Georg ist Schutzheiliger Englands und Patron der Bauern, Soldaten, Bergleute, Gefangenen, Schmiede, Sattler, Zirkusleute und der Pfadfinder. Die bekanntesten Gemälde stammen von Dürer (1503, Pinakothek), Donatello und Raffael.
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Der Vielschichtigkeit der Georgsverehrung nicht ca. in Spätantike und Mittelalter entsprechen die nachfolgenden Fallbeispiele:
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Der heilige Georg in spätantiken und frühmittelalterlichen Reiseberichten über Palästina (6.-7. Jahrhundert) | |
Der Georgsverehrung in dem 5. bis 7. Jahrhundert in dem damals christlichen, dann auch frühislamischen Palästina können wir auf Grund von Reiseberichten von Pilgern, die in das Heilige Land kamen, nachspüren. Bald nachdem Tod des Georg von Kappadokien wird sich der Kult um diesen Groß- und Erzmärtyrer entwickelt haben. Schon bald nachdem Tod des Heiligen bildete sich an dessen Grab in Diospolis, dem früheren Lydda, dem heutigen Lod (bei Tel Aviv), das Zentrum der orientalischen Georgsverehrung aus. Der aus Nordafrika stammende Archidiakon (und Bibliothekar?) Theodosius, wenn der Name denn authentisch ist, berichtet um 518/530 in seinem Reisebericht von Diospolis als Ort des Georgmartyriums. Ein anonymer Pilger aus dem norditalienischen Piacenza erwähnt um 570 dasselbe, erst die von dem irischen Abt Adomnanus vom Inselkloster Iona (†704) verfasste Pilgergeschichte des gallischen Bischofs Arkulf, der um 680 Palästina bereiste, schildert ausführlicher einige orientalische Georgslegenden. In frühislamischer Zeit verband sich dann der christliche Märtyrer in einem Synkretismus der Kulturen mit dem jüdisch-christlichen Propheten Elija, dem jüdisch-samaritanischen Priester Pinehas und dem islamischen Heiligen el-Hadr (Hadir, "der Grüne") zu einer religiöse "Kompositfigur", die somit in allen drei monotheistischen Religionen zuhause war und ist.
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Das althochdeutsche Georgslied (9.-11. Jahrhundert) | |
In eine Handschrift des ersten namentlich bekannten althochdeutschen Dichters Otfrid von Weißenburg (*ca.800-†nach 870) trug an der Wende zu dem oder am Beginn des 11. Jahrhunderts ein Schreiber mit Namen Wisolf die althochdeutsche Dichtung des Georgsliedes ein. Das Lied berichtet von der Bekehrung, der Verurteilung, dem Martyrium und den Wundern des kappadokischen Erzmärtyrers und Soldatenheiligen Georg, dessen Fest am 23. April gefeiert wurde und wird. Das althochdeutsche Georgslied fußt auf den in dem 9. Jahrhundert aufkommenden lateinischen Fassungen, die die älteste griechische Georgslegende aus dem 5. Jahrhundert verarbeiten. Vielleicht reicht das Georgslied bis zu dem Ende des 9. Jahrhunderts zurück, vielleicht ging der Verschriftlichung des Liedes eine längere mündliche Überlieferung voraus, vielleicht existierte aber auch eine schriftliche Vorlage. Mitunter wurde eine Verfasserschaft des Dichters Otfrid erwogen.
Das Georgslied besteht aus ungefähr 57 Versen in zehn überlieferten Strophen, die der Schreiber aber ca. unzulänglich orthografisch wiedergegeben hat. Alemannische und fränkische Dialektmerkmale sind vorhanden, manches weist in das Rhein- und Mittelfränkische. Orthografische Ähnlichkeiten finden sich in den Murbacher Hymnen und Glossen, die wiederum in Verbindung mit dem frühmittelalterlichen Kloster Reichenau stehen, bewusste Buchstabenumstellungen, wie sie auch in dem Reichenauer Verbrüderungsbuch auftreten, kommen ebenfalls vor.
Es bleibt noch, das Georgslied in die allgemeinen Zusammenhänge der frühmittelalterlichen Georgsverehrung einzuordnen. Auch hierbei ist sich die (historische und germanistische) Mediävistik nicht einig. Die althochdeutsche Georgsdichtung könnte in dem Eifelkloster Prüm entstanden sein. Das karolingische Hauskloster hatte in dem Jahr 852 von Kaiser Lothar I. (840-855), dem älteren Bruder Ludwigs des Deutschen, eine Armreliquie des kappadokischen Heiligen erhalten. Damit wurde Prüm zu einem Zentrum der ostfränkischen Georgsverehrung. Doch auch eine Entstehung des Georgsliedes in Schwaben bzw. auf der Reichenau scheint nicht ausgeschlossen. Wie bekannt, gelangten durch den Mainzer Erzbischof und Reichenauer Abt Hatto III. (891-913) Georgsreliquien nach Schwaben, u.a. das „Georgshaupt“ zur Georgskirche in Reichenau-Oberzell (896). Dass sich vom Bodenseekloster in der Folgezeit in Schwaben und darüber hinaus eine intensive Georgsverehrung ausbreitete, sehen wir an Hand der Kultlinie, die von der Reichenau bis zu dem Kloster St. Georgen in dem Schwarzwald (1084/1085) reicht. Auch der sprachliche Befund des Georgsliedes verweist eher nach Schwaben und auf die Reichenau.
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Die Georgskirche in Reichenau-Oberzell (ab 896) | |
Abt Hatto III. von Reichenau (891-913) ließ eine Klosterzelle und eine Kirche zu Ehren des heiligen Georg auf der Reichenau errichten, was wohl in enger Beziehung zu dem voraufgegangenen Reliquienerwerb in Rom steht. Die Kirche steht heute noch. Es ist die Georgskirche in Reichenau-Oberzell, gelegen auf einem kleinen Hügel nahe der Ostspitze der Bodenseeinsel. Das romanische Gotteshaus beeindruckt stets noch: Die dreischiffige Kirche mit den niedrigen Seitenschiffen, dem Vierungsturm und dem rechteckigen, am Turm hochgezogenen Chor, die wir vom Aufbau her als das Bauwerk aus der Zeit Hattos ansehen können, wurde in dem beginnenden 12. Jahrhundert nach Westen hin erweitert durch eine Vor- oder Eingangshalle, über der sich eine Michaelskapelle befindet. Daneben gab es noch andere bauliche Veränderungen in dem späten 10. und in dem 14. Jahrhundert. Die Krypta unterhalb des Chors ist eine quadratische Halle; vier Säulen umrahmen hier einen Altar. Vielleicht war die Krypta zur Aufbewahrung der Georgsreliquien vorgesehen; dann muss sie in der Anfangsphase des Kirchenbaus entstanden sein. Während sich aber in der Krypta kaum etwas von einer Bemalung erhalten hat, konnte die Bilderwelt in dem Langhaus der Georgskirche an den Längsseiten sowie an der Nord- und der Südwand die Jahrhunderte überstehen. In dem Zentrum dieser Wandmalerei des 10. Jahrhunderts stehen betitelte Szenen aus dem Leben Jesu, die den Evangelien entnommen sind; Jesus wird dargestellt als der heilbringende Christus, übernatürlich und doch in nächster Nähe zu den Menschen. Die Georgskirche in Oberzell soll – einer Reichenauer Bearbeitung des Martyrologs des Wandalbert von Prüm (*813-†nach 848) zufolge – an einem 18. November geweiht worden sein.
Der durch den Mainzer Erzbischof eingeführte Kult um den heiligen Georg lässt sich auf der Reichenau auch in den folgenden Jahrhunderten des hohen Mittelalters gut verfolgen. Ob das althochdeutsche Georgslied an den Bodensee gehört, ist umstritten. Um die Mitte des 11. Jahrhunderts verfasste der bekannte Historiograf Hermann von Reichenau (†1054) eine Historia sancti Georgii („Geschichte des heiligen Georgs“), eine lateinische Dichtung, die leider verloren gegangen ist. Aus einer Reichenauer Handschrift des 12. Jahrhunderts stammen schließlich mehrere mit Neumen, der mittelalterlichen Notenschrift versehene, lateinische Zeilen, ein Loblied auf den Märtyrerheiligen.
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Ins hochmittelalterliche Mitteleuropa führt uns der (heilige) Kölner Erzbischof Anno II. (1056-1075). Anno, geboren um das Jahr 1010, stammte aus Altsteußlingen (bei Ehingen an der Donau), also aus dem Bereich des damaligen schwäbischen Herzogtums. Da in Altsteußlingen das Kloster St. Gallen Besitz und (Martins-) Kirche innehatte, da zudem in St. Gallen spätestens seit der Wende zu dem 9. Jahrhundert der Georgskult belegt ist, können wir eine frühe Prägung Annos auf diesen Heiligen vermuten. Auch während Annos geistlicher Ausbildung in Bamberg, an der u.a. dem heiligen Georg geweihten Domkirche, war der Erzmärtyrer präsent. Somit war es folgerichtig, dass Anno, der 1056 Kölner Erzbischof wurde, weiter der Georgsverehrung anhing. Sichtbares Zeugnis ist die Gründung des Kölner Georgstifts in den Jahren 1056/1058. Die geistliche Gemeinschaft wurde von Anno großzügig mit Besitz und Rechten ausgestattet, u.a. in (Ratingen-) Homberg, wie einer gefälschten, aber inhaltlich weitgehend glaubwürdigen Urkunde (angeblich) zu dem Jahr 1067 zu entnehmen ist. Zu dem 1. Mai 1059 ist zudem ein Privileg Papst Nikolaus' II. überliefert. Vielleicht bewohnte Anno zeitweise auch ein Haus unmittelbar an St. Georg (heute: Georgstr. 7), das mit einer Georgskapelle ausgestattet war. Auch die Georgsverehrung in dem Kloster Siegburg , ebenfalls einer Gründung Annos, ist wahrscheinlich durch den Erzbischof vermittelt worden. Mit dem Georgstag des Jahres 1074 verbunden ist schließlich der Aufstand der Kölner Bürger und Kaufleute gegen ihren Stadtherren Anno. Anno gelang aber die Flucht, die Aufständischen unterwarfen sich schließlich und wurden bestraft. Anno starb am 4.12 1075, in einer Umfahrt wurde der Leichnam zu allen Kölner Kirchen getragen, u.a. am 5.12 zu St. Georg. Aus den folgenden Jahrhunderten sind dann weitere Zeugnisse des Georgskultes überliefert, die durchaus mit der Heiligenverehrung Annos in Verbindung gebracht werden können: Der Siegburger Benignusschrein , um 1190 entstanden, zeigt auf seiner rechten Seite die Heiligen Anno, Erasmus, Georg und Nikolaus, der in dem Kölner Kloster St. Pantaleon um 1186 gefertigte Albinusschrein bildet ebenfalls - unter den sieben christlichen Haupttugenden - den kappadokischen Märtyrer ab. Umgekehrt waren in dem Kölner Georgstift Reliquien des Erzbischofs Anno zu finden.
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Betrachten wir noch, wie das Schwarzwaldkloster St. Georgen den heiligen Georg als Kirchenpatron erhielt, wie also der heilige Georg nach St. Georgen kam. In den ersten Jahrhunderten des Mittelalters gelangten Verehrung und Reliquien Georgs auch nach Italien und in das merowingische Frankenreich. Später war es der Mainzer Erzbischof Hatto (891-913), der in dem Rom des Jahres 896 von Papst Formosus (891-896) Georgsreliquien erhielt - die stadtrömische Kirche San Giorgio al Velabro spielt hier eine bedeutsame Rolle - und mit den Reliquien nach Ostfranken zurück über die Alpen zog. Dort verteilte er das Erworbene, so dass das Bodenseekloster Reichenau, dessen Leitung Hatto besaß, in den Besitz von einigen Georgsreliquien - darunter ein Stück vom Haupt des Märtyrers - gelangte. Das "Georgshaupt" auf der Reichenau, genauer in dem von Hatto gegründeten Oberzell, muss die Verehrung des kappadokischen Erzmärtyrers in dem mittelalterlichen Schwaben befördert haben. Nicht zuletzt die Reichenauer Klostervögte, die in dem 11. Jahrhundert aus der Familie des St. Georgener Klostergründers Hezelo stammten, müssen vom Georgskult beeinflusst worden sein. Ihr Gebetshaus bei ihrer Stammburg in Königseggwald war wohl an der Wende vom 10. zu dem 11. Jahrhundert dem heiligen Georg geweiht und mit entsprechenden Reliquien versehen worden. In dem Zuge der Schwarzwälder Klostergründung Hezelos und Hessos (1084/1085) gelangten Name und Reliquien des Kappadokiers schließlich nach St. Georgen. Der kappadokische Heilige genannte fortan das Kloster und den Ort.
Buch-Tipp: Ritter Georg und der Kampf mit dem Drachen Schönes Buch für "Edle Ritter"-Fans Mein Sohn (4 1/2 Jahre) hat dieses Buch auf einem Buchbasar in dem Kindergarten entdeckt und mein Mann konnte seinen Wünschen nicht widerstehen. Ich hatte nachdem ersten Lesen Bedenken, da die Geschichte doch recht grausam ist und eigentlich der Drache, wegen dem mein Sohn eigentlich das Buch haben wollte, am Ende... |
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- BUHLMANN, MICHAEL, Wie der heilige Georg nach St. Georgen kam (= Vertex Alemanniae, H.1), St. Georgen 2001
- BUHLMANN, MICHAEL, Zu den Anfängen der Georgsverehrung in dem christlich-frühislamischen Palästina (6.-7. Jahrhundert), in: Der Heimatbote 14 (2003), S.37-47
- BUHLMANN, MICHAEL, Quellen zur mittelalterlichen Geschichte Ratingens und seiner Stadtteile: XII. Besitz des Kölner Georgstifts in Homberg (1067?; kurz vor 1148), in: Die Quecke 73 (2003), S.21ff
- DONNER, HERBERT, Pilgerfahrt in das Heilige Land. Die ältesten Berichte christlicher Palästinapilger (4.-7. Jahrhundert), Stuttgart 22002
- DONNER, HERBERT, St. Georg in den großen Religionen des Morgen- und Abendlandes, in: Reformation und Praktische Theologie. Festschrift für W. Jetter, hg. v. H.M. MÜLLER, Göttingen 1983, S.51-60
- Georg, bearb. v. E. LUCCHESI PALLI u.a., in: Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd.6: Ikonographie der Heiligen Crescentianus von Tunis bis Innocentia, Rom-Freiburg-Basel-Wien 1974, Sp.365-390
- Georg, in: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten, hg. v. H.L. KELLER, Stuttgart 1987, S.248-252
- HAUBRICHS, WOLFGANG, Georgslied und Georgslegende in dem frühen Mittelalter. Text und Rekonstruktion, Königstein i.T. 1979
- KREFTING, A., St. Michael und St. Georg in ihren geistesgeschichtlichen Beziehungen (= Deutsche Arbeiten an der Universität Köln, Nr.14), Jena 1937
- MEINEKE, ECKHARD, SCHWERDT, JUDITH, Einführungins Althochdeutsche (= UTB 2167) , Paderborn-München-Wien-Zürich 2001, S.115ff
Buch-Tipp: Rolf Torrings Abenteuer. Bd. 152. Ein sonderbarer Heiliger Das Buch " Rolf Torrings Abenteuer. Bd. 152. Ein sonderbarer Heiliger" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. |
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